Currywurst Potato

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Die Currywurst, des Deutschen liebstes Kantinenessen, muss nicht zwangsläufig mit Pommes Frites gegessen werden. Richtig lecker und zudem noch ein wenig kalorienärmer ist die Currywurst auch mal als Füllung einer großen Ofenkartoffel.

Zutaten


Die Kartoffel auf ein Stückchen Alufolie legen, mit Olivenöl beträufeln und mit feinem Meersalz würzen. Anschließend die Kartoffeln in Folie wickeln und je nach Größe der Knollen, für 1 – 1,5 Stunden bei 180 – 200°C indirekt grillen. Die letzten 15 – 20 Minuten können die Kartoffeln ruhig direkt über der Glut oder den Brenner gegrillt werden. So bekommt die Schale noch ein wenig Farbe.

Kurz bevor die Kartoffeln gar sind, die Würstchen wie gewohnt grillen und in mundgerechte Stücke schneiden.

Wer viele Würstchen grillt und zu Currywurst verarbeitet, für den lohnt sich sicherlich die Anschaffung einer Currywurst-Schneidmaschine*. Hier im Ruhrpott wird die Currywurst nämlich grundsätzlich in Stückchen geschnitten und nicht als ganze Wurst serviert, wie es vielleicht in anderen Regionen gemacht wird.

Kartoffeln aus der Folie nehmen, der Länge nach aufschneiden und ein wenig auseinanderklappen. Wer mag, gibt noch ein wenig Salz und Currypulver in die Kartoffel.

Nun werden die Erdäpfel mit den Wurststücken gefüllt und mit BAR-B-KUH Currysauce übergossen. Die Currysauce kann sowohl kalt, also direkt aus der Flasche oder warm über die Wurst gegeben werden. Im warmen Zustand entfalten sich die Aromen noch ein wenig mehr und die Sauce verändert ganz leicht ihren Schärfegrad. Da der Curryanteil der Sauce bereits bei über 3% liegt, braucht es eigentlich kein zusätzliches Currypulver mehr, es sieht allerdings rein optisch ein bisschen schöner aus.

Currywurst Potato – eine leckere Alternative zur üblichen Currywurst mit Pommes Frites. So wird aus dem klassischen Fast Food plötzlich Slow Food. Probiert es doch einmal selbst aus! Und wer sich nun fragt ob man das Rezept auch mit einer anderen Currysauce machen kann, dem wird im Ruhrpott geantwortet: Das kannste schon machen, aber dann isses halt kacke! In diesen Sinne – Glückauf 🙂


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